Zeichnung: Karlotta Freier . 2017 | Bearbeitung und große Hilfe: Christoph Rohr

Zeichnung: Karlotta Freier . 2017 | Bearbeitung und große Hilfe: Christoph Rohr

Der israelitische Tempelverband errichtete von 1842-44 - gebaut von dem Architekten Klees-Wülber - die Synagoge in der Poolstr.. 1944 zerstörte eine Bombe das Hauptschiff - die Vorhalle und die Apsiss sind als Ruinen erhalten. In dieser Ruine befindet sich der TEMPEL1844, ein Ort der Kultur, ein SALON im besten Sinne. 

Gesegnet, der da kommt im Namen des Allmächtigen.


Vorschau 2018


Svenja Rossa  Typee

01. September 18 – 24 h
02. September 12 – 18 h

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Tag des offenen Denkmals 2018

7. – 9. September | "Entdecken, was uns verbindet"

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Claudia Pegel & Sabine Klarner  Mazel

27. Oktober 18 – 24 h
28. Oktober 12 – 18 h

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ARCHIV / 2018

Claus Clément culture CUTS collagen II

13. – 14. Januar 2018

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Papier nichts als Papier . . . bewegt Claus Clément (=C.C.), so wie seine permanente Suche nach bedruckten Seiten. Mit wachen Augen und Sinnen werden Unmengen von Kunstbüchern, Katalogen und populären Zeitschriften mit Werbebotschaften durch-forstet. Aus der unendlichen Fundgrube alter und neuer Kunst sowie der bunten Welt kommerzieller Kommunikation findet C.C. seine anregenden vielfältigen Materialien. Aus diesem Ideen- und Bilderspeicher, der laufend ergänzt wird, läßt sich spielerisch finden, was sich daraus kombinieren und neu arrangieren läßt – alles was letztlich eine gute spannende Collage ausmacht. ...


Wenn Gott mal nicht aufpasst

05. – 17. Juni 2018 

TRIENNIAL OF PHOTOGRAPHY
HAMBURG 2018

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Studierende, Absolventen und Freunde der Kunsthochschule Kassel zeigen auf dem Gel.nde der ehemaligen Synagoge des Israelitischen Tempelverbandes ihre künstlerische Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Breaking Point. Dabei werden die brennenden Fragen einer sich rapide im Wandel begriffenen Welt mit den unterschiedlichsten künstlerischen Strategen beleuchtet, gr..tenteils subjektiv und dem pers.nlichen Gefühl vertrauend. Eine Vielfalt fotografischer Praktiken sowie experimentelle Offenheit zu benachbarten Medien wie Film, Video und Installation kennzeichnen die von Bernhard Prinz und Holger Jenss kuratierte Ausstellung.